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!!  Ausgefallene Vorstellungen MORD AN DER UNIVERSITÄT 2016 !!
Alle, die Karten für letztes Jahr hatten und das Geld nicht zurück bekommen haben,
BITTE zwecks Kartentausch unter unserer info-mail melden

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»Mord an der Universität«
Ein Stück von Christian Baier
Neue Termine 2017
FR/SA 29./30. September 2017 - 19:30 Uhr
FR/SA 06./07. Oktober 2017 - 19:30 Uhr

Vorverkauf hat begonnen!

Kartenvorverkauf ab 24.04.2017 Bücher Pustet
»Berauscht vom Wort«
Erfolgreiche Debutveranstaltung!
Karbus - Villon - Rilke
Erste Lesung im »Marstall« 15. Oktober 2016


Plakat

Foto: Karl-Heinz Macek


Oliver Heinz Karbus
Regisseur, Schauspieler, Autor und Übersetzer.

wurde 1956 in Bad Ischl, Österreich geboren. Seine Schauspielausbildung absolvierte er in Wien. Engagements folgten in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Ab 1987 wechselte er ins Regiefach. Er wurde Oberspielleiter am Gostner Hoftheater Nürnberg, 1988 künstlerischer Leiter am Volkstheater Fürth, ab 1989 führten ihn Regiearbeiten an Stadt- und Landestheatern in Deutschland und Österreich, sowie zu den Wallensteinfestspiele in Altdorf, Franken. Ab Herbst 1997 bis 2001 war er Oberspielleiter am Landestheater Coburg. Karbus inszenierte unter anderem an den Staatstheatern Karlsruhe und Nürnberg, Heilbronn, Krefeld-Mönchengladbach, Landshut, Kempten, Augsburg, Salzburg, Innsbruck, etc… An Shakespeare Übersetzungen von ihm liegen vor: Was Ihr Wollt, Romeo und Julia, Othello und Ein Sommernachtstraum (alle im Thomas Sessler Verlag, Wien), sowie Wie Es Euch Gefällt (Whalesongs Verlag). Oliver Karbus spielt in Film und Fernsehproduktionen, z. B. im österreichischen Tatort, SOKO Wien, Schnell ermittelt oder in der ZDF Produktion Ein Sommer im Burgenland. (Quelle: Landestheater Niederbayern)

Christian Kapun
Klarinette, Bass- und Kontrabassklarinette

Studium am Bruckner-Konservatorium Linz, der Utrecht School of the Arts und an der Hochschule für Musik und Theater Bern. Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Musikalische Zusammenarbeit (Live und auf Tonträger) unter anderem mit Hans Söllner, Klangforum Wien, Jon Sass, Corinne West, Blondie Chaplin, Thierry Zaboitzeff, Perfect, uvm. Musikproduktionen und Kompositionen für Theater und Hörspiel. Komponisten wie Bernd Richard Deutsch, Daniel de la Cuesta und Oliver Weber widmeten ihm Solostücke für Kontrabass-Klarinette.

François Villon
(* 1431 in Paris; † nach 1463) gilt als bedeutendster Dichter des französischen Spätmittelalters. In seinen beiden parodistischen Testamenten und in zahlreichen Balladen verarbeitet er die Erlebnisse seines abenteuerlichen Lebens als Scholar, Vagant und Krimineller. Während für die Zeitgenossen vermutlich vor allem die satirischen Strophen auf zeitgenössische Pariser Honoratioren von Interesse waren, schätzt man ihn seit der Romantik wegen seiner eindringlichen Gestaltung der stets aktuellen Themen Liebe, Hoffnung, Enttäuschung, Hass und Tod, besonders im ersten Teil des Großen Testaments. (Quelle: Wikipedia)

Rainer Maria Rilke
(* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz) war Lyriker deutscher Sprache. Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke beschreibt den Weg eines 18-jährigen adeligen Soldaten nach Ungarn 1663. Die lyrische Prosa vermittelt ein Gefühl von Jugend und Lebenshunger, Liebe und Tod. Das zeitlose Schicksal des jungen Soldaten schwankt zwischen der Glorifizierung des Heldentods und der Sinnlosigkeit des (jungen) Sterbens. (Quelle: Wikipedia)

Ad Flyer (PDF 1 MB)

»Mord auf der Burg«
Bald wieder spannende Ermittlungen
mit kulinarischer Begleitung
auf Burg Trausnitz?


Trausnitz

Foto: Oliver Essmann

Bald lichtet sich der Nebel ...



Foto: Thomas Pleiner
Mord an der Uni

Foto: Peter Litvai / Christopher Glas

adobe2 Flyer (PDF 4,3 MB)
adobe Programmheft (PDF 2 MB)

Professor Gönner
begrüßt sie bei einem Glas
Sekt und führt sie mit dem fachkundigen Professor Dietl durch die Räume der altehrwürdigen
Stadtresidenz.

Gestört wird die Ruhe nur durch den umtriebigen Kommissär Wirschinger, der sich Gedanken über
zu ausufernd feiernde Studenten macht (sich aber dann mit einem mutmaßlichen Mord an dem Studenten Escherich konfrontiert sieht), einen lästigen Geist aus alten Tagen und einer aufrührerischen Dame.

Allein der ehrwürdige Professor Sailer behält den Überblick. Am Ende genießen die Gäste studentische Lieder bei einem kleinen Imbiss. Jedoch schreckt das gesellige Zusammensein dummerweise einen vielbeschäftigten Übernachtungsgast aus dem Schlaf, der ausgerechnet am nächsten Tag einen überaus wichtigen Termin hat.

Uni

Inszenierung: Christian Baier und Michael Deppisch, Historische Recherche: Christopher Glas.
Wir danken der Burgverwaltung Landshut, der Buchhandlung Pustet und Peter Litvai für die
freundliche Unterstützung.

Historischer Hintergrund
Die Zeit der Ludwigs-Maximilians-Universität zu Landshut 1800 - 1826

Der Landshuter Herzog Ludwig der Reiche (1417-1479) gründete im Jahre 1472 die Universität in Ingolstadt, das damals zum Herzogtum Bayern Landshut gehörte. Kurfürst Maximilian Joseph verlegte die Universität im Jahre 1800 nach Landshut, wo sie 26 Jahre blieb, bevor sie ihren heutigen Sitz in München bezog. Die Zeit in Landshut war gekennzeichnet durch die Sekularisation, die Aufklärung, napoleonische Kriege, aber auch von ersten romantischen Strömungen in Dichtung und Musik. Die Studenten hatten ihre Verbindungen und vergnügten sich mit studentischen Fechtkämpfen, die Professoren mit akademischen Gesprächsrunden.





Fotos: Peter Litvai


 

Weitere Inhalte sind in Vorbereitung.